It’s kind of a funny story …

Dreckige Hände mit Rauch im Hintergrund

Nun warst du da,

wer du bist war mir völlig klar.

Du warst dort schon,

auf deinem Raucherthron.

Etwas zog mich zu dir,

aber es steckte Angst in mir.

Nicht die Angst, dass du mich besetzt.

Nicht mit deinen Hässlichkeiten so wie es mein eigentlich biographisches Gesetz.

Nur meine Angst vor der Einsamkeit.

Dieses vertraute Gefühl aus meiner Vergangenheit.

Doch eine Stimme sagte in mir,

vielleicht bist genau Du deswegen hier.

Denn ich konnte es spüren.

Es ist möglich, dass wir gemeinsam die Dunkelheit aufspüren.

Dieses Gefühl das tief in uns beiden innewohnt.

Uns beide schon so lange nicht verschont.

Eine Dunkelheit die uns die Sinnlosigkeit spüren lässt

Und immer mehr in uns erwächst.

Vielleicht sind wir beide genau deswegen hier,

um zu zähmen dieses unerbittliche Tier.

Das uns beide versuchte ins Bodenlose zu ziehen.

Völlig skrupellos und ungestüm.

Lass uns nun den Kreis durchbrechen

Und zusammen diesen Feind erstechen.

Reißen wir diese Mauern nieder,

denn all diese Ängste sind mir viel zu bieder.

Gehen wir zusammen diesen Weg,

versprech‘ ich dir, dass ich diesen heg‘ und pfleg‘.

Es liegt an dir.

Ich sagte bereits ich bin immer hier.

Was ich sage das meine ich so.

Es tut mir leid wenn ich dir damit jetzt droh‘,

aber ich werde nicht mehr gehen.

Ich weiß es wär jetzt einfach zu sagen: du wirst es dann schon sehen.

Eine Garantie gibt es dabei nicht.

Doch ich weiß du kennst meine Sicht.

Über dieses Thema und so viele andre schon

Und leider muss ich dir noch einmal droh‘n.

Ich gehe nicht mehr weg und ich bin für dich da.

Ich denke nun ist es wirklich klar.

Loslassen gibt es bei mir nicht.

Nicht in tausend Jahren und auch nicht in diesem Gedicht.

So nun ist es hoffentlich endlich so weit

Und du weißt nun wirklich Bescheid.

Du bist eine wunderbare Person.

Du da, die Kleine, damals noch auf dem Raucherthron.

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